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Das Fastentuch
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Kreuz | Labyrinth | Zeichen | Download |
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Um das Kreuz herum sehen wir sechs Zeichen, auf den ersten
Blick unlesbar, wie Hieroglyphen, die erschlossen werden müssen, wie ein
Menetekel auf das Tuch geschrieben, das einer Deutung bedarf. Bevor ich mich
ihr zuwende, kann ich den Bildern und Assoziationen folgen die bei ihrem
Anblick aus meinem Herzen aufsteigen. |
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Suchen und
Fragen
10.02.2008
Erster Sonntag der Fastenzeit |
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Wer sucht, der hat offene Augen, benötigt seine Sinne, um
alles gewahr zu werden. |
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Liebe muss
man tun
17.02.2008
Zweiter Sonntag der Fastenzeit |
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Wer dem anderen die Hand ausstreckt wird selbst gehalten. |
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Erleuchte die Finsternis meines Herzens
24.02.2008
Dritter Sonntag der Fastenzeit |
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Die Finsternis des Herzens ist die größte Finsternis. Sie zu
durchdringen fällt auch Gott nicht leicht. Manchmal muss er Umwege machen
oder sich langsam und vorsichtig dem Herzen nähern, damit es bereit ist zu
sehen, Licht zu empfangen.
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Kirche aufbauen
02.03.2008
Vierter Sonntag der Fastenzeit |
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Kirche, das ist ein Ort von Geben und Nehmen, von Ändern und
Entwickeln. Es ist der Raum, in dem das Zeugnis wachsen kann.
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Verschwenderisch geben
09.03.2008
Fünfter Sonntag |
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Wenn sich eine Hand am Brunnen mit Wasser füllt, dann kommt
irgendwann der Zeitpunkt, an dem das Wasser über den Rand der Hand hinweg
strömt. Wer ganz mit Gott gefüllt ist, wird verschwenderisch im Geben. |
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MITLEIDen
16.04.2008
Palmsonntag |
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Wer leidet, der ist zuweilen schutzlos wie ein Embryo. Wer
mitleidet, der gibt dem Leidenden Raum und Geborgenheit. |
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