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Montag der
fünften Woche
Hochfest der
Verkündigung des Herrn
Der Feiertag wird in diesem Jahr wegen des Fastensonntags
auf den heutigen Tag verschoben.
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Nur der Dienst am Nächsten öffnet mir die Augen dafür,
was Gott für mich tut und wie er mich liebt.
Benedikt XVI.
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Ich will mir Zeit nehmen für den Impuls des
heutigen Tages und komme an meinem Platz an.
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Ich nehme eine mir bequeme Haltung ein, in der
ich für einige Zeit gut verweilen kann.
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Ich setze einen bewussten Anfang und spreche das
Vorbereitungsgebet. (siehe auch
Anleitung)
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Leitfaden Bibelmeditation
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Du hast mir zugehört
Zuhören ist mehr als nur Hören. Zuhören heißt, sich in den
Partner hineinzuversetzen, ihm volle Aufmerksamkeit zu schenken und dabei
nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf Zwischentöne zu achten.
Das Kind braucht jemand, der ihm zuhört, wenn es etwa aus der
Schule nach Hause kommt.
Der Erwachsene braucht jemand, der ihm zuhört, wenn er etwa
eine Arbeit erledigt hat.
Der Verliebte braucht jemand, der ihm zuhört, um sein Glück
zu teilen.
Der Enttäuschte braucht jemand, der ihm zuhört, um seinen
Frust mit zu tragen.
Wer nicht gerade als Einsiedler lebt, ist immer wieder auf
der Suche nach einem offenen Ohr – nicht für irgendwelche Geschichten,
sondern um die Regungen seines Herzens mitzuteilen. Wir suchen nach
Menschen, die ihrerseits mit dem Herzen zuhören, wie ein moderner Buchtitel
heißt.
Ein Mensch, der zuhören kann, kann wichtiger sein als ein
Stück Brot.
Ich nehme heute die Menschen in den Blick, die mir wirklich
zuhören.
Ich
kann ihnen danken.
Ich nehme wahr, wer heute mein Ohr sucht. |