QUELLEN DES LEBENS - Fastenzeit im Bonner Münster 2006

 

 

09. März 2006

Donnerstag der ersten Woche

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Die Lesungen der Liturgie

  • Est 4,17k.17l-m.17r-t | Mt 7,7-12


Impuls

Gestaltung

Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. (Mt 7, 7 f.)

 

Bezeichnungen für die Bitte sind im Neuen Testament vielfältig: bitten, ersuchen, flehen, anrufen, schreien, laut schreien, ja sogar „im Gebet kämpfen". Der gebräuchlichste und naheliegendste Ausdruck ist jedoch „bitten". Im Bittgebet spricht sich das Bewusstsein unserer Beziehung zu Gott aus. Wir sind Geschöpfe und darum weder unser eigener Ursprung, noch Herr über unsere Lage und sind auch nicht unser letztes Ziel.

(Aus dem Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 2629)

 

 

Ich schaue heute mein Bittgebet an. Mit welchen Verben kann ich es beschreiben?

Bitte ich um die Erfüllung meines Willens oder darum, dass Gottes Wille geschehe?

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